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1963 bekam die Ortsgruppe vom Verlag Heim und Welt , das Goldene Herz verliehen .
Die ganze Geschichte liest sich wie ein modernes Märchen , sie begann am 25 .8.63.
In Basel Schänzli fand eine internationale Hundeausstellung statt. An ihr beteiligten sich mit ihren Schäferhunden auch zwei Mitglieder der OG Holzminden-Altendorf, nämlich Wilhelm Reese, der Vorsitzende des Vereins und Zuchtwart Helmut Kaltenbach . Bei der Siegerehrung , herrschte große Freude bei den Mitgliedern des Holzmindener Vereins , denn Wilhelm Reese hatte für seinen Schäferhund´´ Axel ´´einen wertvollen Preis erhalten. Überglücklich saßen die beiden Holzmindener nach der Siegerehrung an einem Tisch . In der Tischrunde befand sich auch der zehnjährige Martin Misetler aus Basel-Muttenz .Er streichelte und liebkoste ``Axel ``und der kluge Schäferhund ließ sich die freundliche Geste des blinden Jungen gerne gefallen .
Das Gespräch kam auf die Schäferhunde , auf die Kameradschaft zwischen Mensch und Tier , bis schließlich der Vater des Jungen von dem Wunsch des zehnjährigen berichtete, einen Führhund zu besitzen .
Wilhelm Reese und Helmut Kaltenbach sahen sich kurz an , dann war der Entschluß gefaßt : Martin , du bekommst einen Schäferhund .
Nach Deutschland zurückgekehrt , berichteten Wilhelm Reese und Helmut Kaltenbach ihren Vereinskollegen von dem Wunsch des armen Schweizer Jungen.
Die Vereinsmitglieder waren sich einig : dem Jungen soll geholfen werden .Bei einem Vereinsjubiläum wurde ein Goldring versteigert , und der Erlös reichte aus um dafür die Schäferhündin `` Asta vom Bökendorfer Land `` zu kaufen .
Das ist der erste Teil einer wundersamen Geschichte.- Der zweite begann einige Tage später , als Martin Misetler der von einer Holzmindener Speditionsfirmer kostenlos nach Basel gebrachte Schäferhündin überglücklich begrüßte .
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